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Proof-of-Keys-Day: Bitcoin-Netzwerk wird 15 Jahre alt!

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Am 3. Januar 2009, heute vor genau 15 Jahren, erstellte Satoshi Nakamoto, der geheimnisvolle Schöpfer von Bitcoin, den ersten Block der Bitcoin-Blockchain, den legendären Genesis-Block, der in Anlehnung an die Schöpfungsgeschichte so genannt wird. Von dort an entwickelte sich Bitcoin von einem Spielzeug für eine Handvoll Nerds zum performantesten Asset des letzten Jahrzehnts und einem gigantischen global verteilten Netzwerk.

Genesis-Day

Der Genesis-Block markiert gewissermaßen den absoluten Ursprung und Nullpunkt des Bitcoin-Netzwerks. Geschaffen von Satoshi Nakamoto, dem pseudonymen Erfinder von Bitcoin, unterscheidet sich dieser Block in mehreren Aspekten von allen nachfolgenden Blöcken. Als Blockhöhe „0“ bezeichnet, existierten vor dem Genesis-Block keine Vorläuferblöcke, was ihn natürlich schon allein deshalb zu einem einzigartigen Ankerpunkt in der Blockchain macht. Der Hash des Vorgängerblocks ist daher auf null gesetzt, was außerdem symbolisiert, dass vor diesem Block keine Daten verarbeitet wurden. In Anlehnung an den Genesis-Block, wird der heutige Geburtstag des Netzwerks manchmal auch als „Genesis-Day“ bezeichnet.

Versteckte Nachricht

Eine der bemerkenswertesten Eigenschaften des Genesis-Blocks ist eine versteckte Nachricht, die Satoshi hinterließ. Diese Nachricht, eingebettet in die Coinbase-Transaktion des Blocks, lautet: „The Times 03/Jan/2009 Chancellor on brink of second bailout for banks“. Diese Schlagzeile einer englischen Tageszeitung vom 3. Januar 2009 spiegelt Satoshis Kritik an der damaligen Finanzpolitik und der Bankenrettung während der Wirtschaftskrise 2008 wider. Sie dient aber auch als Beweis dafür, dass vor dem 3. Januar 2009 kein Mining stattgefunden hatte und stellt somit einen historischen und ideologischen Bezugspunkt für das gesamte Bitcoin-Netzwerk dar.

Genesis Bitcoin

Fehler im Block

Interessanterweise enthält der Genesis-Block einen Fehler, der dazu führt, dass die Mining-Belohnung von 50 BTC, die an eine bestimmte Adresse gesendet wurden, niemals ausgegeben werden können. Ob dieser Fehler absichtlich oder versehentlich von Satoshi implementiert wurde, bleibt bis heute unbekannt. Darüber hinaus liegt zwischen dem Genesis-Block und dem darauf folgenden Block eine ungewöhnlich lange Zeitspanne von fast sechs Tagen, was ebenfalls zeigt, dass Satoshi selbst kein Mining betrieb, bevor er Bitcoin der Öffentlichkeit zugänglich machte. Der Genesis-Block bleibt somit ein faszinierendes und grundlegendes Element der Bitcoin-Geschichte und -Philosophie.

Proof-of-Keys-Day

Der 3. Januar ist allerdings nicht nur als Geburtstag des Bitcoin-Netzwerks bekannt, sondern auch als „Proof-of-Keys-Day“. An diesem Tag ruft die Bitcoin-Community traditionell dazu auf, Bitcoin von Börsen und anderen Drittanbietern abzuziehen und selbst zu verwahren. Dieser Aufruf basiert auf dem viel zitierten Prinzip „not your keys, not your coins“, was bedeutet, dass nur diejenigen, die ihre privaten Schlüssel selbst verwalten, wahre Eigentümer ihrer BTC sind. Der Proof-of-Keys-Day dient deshalb als Erinnerung und Mahnung an die Wichtigkeit der Selbstverwahrung in der Welt von Bitcoin & Co.

Die Bedeutung der Selbstverwahrung wurde in den vergangenen Jahren insbesondere durch die Insolvenz von FTX, einer der größten Krypto-Handelsbörsen, und den Zusammenbruch großer Lending-Plattformen wie Celsius und BlockFi hervorgehoben. Diese Ereignisse zeigten deutlich das Risiko auf, das entsteht, wenn man seine privaten Schlüssel Drittparteien überlässt. Im Gegensatz zu traditionellen Bankkonten gibt es bei Bitcoin keine Einlagensicherung, was bedeutet, dass im Falle einer Insolvenz die Bitcoin-Bestände Teil der Insolvenzmasse werden könnten.

Um mit der Selbstverwahrung zu beginnen, empfiehlt Blocktrainer.de die Verwendung einer Hardware-Wallet, wie die beliebte Bitbox02. Eine solche Wallet bietet nicht nur Schutz vor Insolvenzen und Hacking-Angriffen, sondern ermöglicht es auch, die volle Kontrolle über die eigenen Bitcoin zu behalten. Der Proof-of-Keys-Day ist der perfekte Anlass, um mit der Selbstverwahrung zu beginnen und die digitalen Coins in die eigene Hand zu nehmen.

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Fazit

Der 15. Jahrestag des Bitcoin-Netzwerks und der Proof-of-Keys-Day sind mehr als nur symbolische Meilensteine. Sie repräsentieren das anhaltende Engagement der Bitcoin-Community für Dezentralisierung, Sicherheit und Selbstbestimmung in der digitalen Welt. Während Bitcoin in sein 15. Jahr eintritt, bleibt es noch immer ein leuchtendes Beispiel für Innovation und man darf gespannt sein, wo Satoshis Geniestreich in 15 weiteren Jahren wohl stehen wird.


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