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EBEA: Das europäische Gegenstück zum „Bitcoin Mining Council“

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In einer heute veröffentlichten Pressemitteilung wurde die Gründung der European Bitcoin Energy Association (EBEA) bekannt gegeben. Diese neue Organisation tritt nun neu auf den Plan und verspricht, eine wichtige Rolle in der europäischen Energie- und Bitcoin-Landschaft zu spielen und sowohl Forschung als auch Aufklärung zu betreiben, um beispielsweise die Regulierung in Europa datenbasiert unterstützen zu können. Man sieht sich selbst als europäisches Gegenstück zum bekannten US-amerikanischen „Bitcoin Mining Council“, das vom MicroStrategy-Gründer Michael Saylor ins Leben gerufen wurde.

Eine Brücke zwischen Bitcoin-Mining und Energiepolitik

Die EBEA wurde ins Leben gerufen, um das Verständnis und die Beziehung zwischen Bitcoin-Mining und der Energieinfrastruktur in der Europäischen Union zu verbessern. Mark Morton, der Geschäftsführer des irischen Bitcoin-Mining-Unternehmens Scilling Digital Mining und neuer Vorsitzender der EBEA, betont, dass das Bitcoin-Mining klimapositiv sein kann und eine effektive Möglichkeit bietet, Stromnetze effizient zu regulieren. Die EBEA zielt darauf ab, einen Dialog mit verschiedenen Interessengruppen, einschließlich Politikern, Medien und der Öffentlichkeit, zu fördern und empirische, verständliche Daten zur Unterstützung politischer Entscheidungen zu sammeln.

EBEA ist in gewisser Weise eine Art Forschungs- und Lobbyverband, vergleichbar mit dem Bitcoin Mining Council aus den USA. Wir pflegen bereits Kontakte zu unserem amerikanischen Pendant, um voneinander zu lernen und auch den globalen Austausch zu fördern.

Roman Reher, Gründungsmitglied EBEA

Namhafte Gründungsmitglieder

Zu den Gründungsmitgliedern der EBEA gehören namhafte Akteure aus der Bitcoin- und Energiebranche. Unter anderem der tschechische Mining-Gigant Braiins, die etwas kleineren Mining-Unternehmen Scilling Digital Mining und Prosperity Digital, die Börse Stuttgart Digital Holding, der Broker-Service Coinfinity, das Forschungsunternehmen Terahash und natürlich auch wir als Blocktrainer mit unserem Gründer Roman Reher. Alle Mitglieder bringen eine breite Palette von Erfahrungen und Fachkenntnissen ein, um die Ziele der EBEA zu erreichen und einen positiven Beitrag zur europäischen Energiepolitik, zum Bitcoin-Mining und der Zukunft des Bitcoin-Netzwerks insgesamt zu leisten.

Eine kleine Auswahl der Gründungsmitglieder.
Quelle: ebea.work

Ziele und Mission der EBEA

Die Hauptziele der EBEA umfassen die Förderung des Verständnisses für Bitcoin-Mining in Bezug auf die Energieinfrastruktur, die Sammlung von empirischen Daten zur Unterstützung politischer Entscheidungen und die Förderung von Innovationen im Bereich der erneuerbaren Energien. Die EBEA strebt an, verschiedene Interessengruppen zu koordinieren und unterschiedliche Interessen zu vereinen, um das Ziel der Souveränität, Energieüberfluss und des Wohlstands für Europa zu erreichen.

Die Welt befindet sich in einem massiven Strukturwandel, der durch eine Verschiebung der geopolitischen Machtdynamik, den Klimawandel, Migrationsbewegungen, demografische Entwicklungen und vieles mehr angetrieben wird.

Und Europa ist von dieser Entwicklung nicht ausgenommen.

EBEA erkennt die politische Absicht an, diesen Wandel durch eine förderliche Politik zu unterstützen.

EBEA ist eine Plattform, auf der Informationen in beide Richtungen fließen, sowohl „Top-down“ als auch „Bottom-up“.

ebea.work

Das EBEA-Board

Das Board der EBEA setzt sich aus erfahrenen Fachleuten zusammen, die ihr Wissen und ihre Erfahrung einbringen, um die Mission und die Ziele voranzutreiben. Der neue Vorstandsvorsitzende wird, wie eingangs erwähnt, Mark Morton, der Gründer und Geschäftsführer des irischen Mining-Unternehmens Scilling Digital Mining. Als seine Vize wird Rachel Geyer fungieren, die in Deutschland insbesondere für ihre Arbeit bei Terahash bekannt ist. Unterstützt werden die beiden vom Energie-Experten Mike Hermann, Dr. Sven Hildebrandt, dem geschäftsführenden Direktor für Geschäftsentwicklung und strategische Partnerschaften bei der Börse Stuttgart, dem Klima-Experten Dr. Harald Rauter, Frederik Vyncke, dem Interims CEO beim schwedischen Mining-Unternehmen Properity Digital sowie Krisitan Csepscar dem Chief of Marketing bei Braiins und der Rechtsexpertin Michelle Pradel.

Ausblick

Die EBEA steht natürlich noch ganz am Anfang ihres (vielversprechenden) Weges. Mit der Vision, eine nachhaltige und effiziente Integration von Bitcoin-Mining in die europäische Energieinfrastruktur zu fördern, öffnet die EBEA nun ihre Türen für neue Mitglieder. Ab sofort können sich interessierte Personen und Institutionen, die die Mission der EBEA unterstützen und Teil ihres wachsenden Netzwerks werden möchten, um eine Mitgliedschaft im neu gegründeten Verein bewerben. Dies bietet eine einzigartige Gelegenheit, aktiv an der Gestaltung der Zukunft der Energie- und Bitcoinbranche in Europa mitzuwirken. Weitere Informationen zur Mitgliedschaft und den Aktivitäten der EBEA werden in Kürze verfügbar sein und natürlich auch hier bei Blocktrainer.de kommuniziert. Interessierte können sich auf der offiziellen Website https://ebea.work über die neuesten Entwicklungen und Möglichkeiten informieren und Teil der spannenden Initiative werden.