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Wird dieses südamerikanische Land Bitcoin bald zum gesetzlichen Zahlungsmittel machen?

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Berichten zufolge könnte sich in Suriname, dem kleinsten Land Südamerikas, bald etwas hinsichtlich der Bitcoin-Adoption tun.

JAN3 in Suriname

Samson Mow, der Gründer und CEO von JAN3 – einem Unternehmen, das sich für die Förderung der Bitcoin-Adoption auf der ganzen Welt einsetzt – hat sich diese Woche mit dem Präsidenten von Suriname, Chan Santokhi, und anderen Regierungsvertretern getroffen, um eine potenzielle Bitcoin-Strategie zur Umgestaltung des Wirtschaftsmodells des kleinen südamerikanischen Landes zu entwickeln.

Angestoßen wurde die Kooperation von dem surinamischen Außenminister Albert Ramdin, der neue wirtschaftliche Impulse für das Land sucht und deshalb Mow und Ben Van Hool, den Betriebsleiter von JAN3, nach Suriname eingeladen hat. Ramdin ist von Bitcoin und dessen positive Auswirkungen auf El Salvador begeistert und erhofft sich durch Bitcoin Surinames Zahlungssysteme zu modernisieren und die finanzielle Inklusion verbessern zu können.

Da sich die Bitcoin-Strategie auf die gesamte Wirtschaft des Landes beziehen soll – von der Finanzinfrastruktur und der Entwicklung des Kapitalmarkts bis hin zu nachhaltigen Energieprojekten – trafen sich Mow und Van Hool zunächst mit wichtigen Unternehmern und Vertretern der Finanzbranche. Dabei wurden die wirtschaftlichen Herausforderungen, insbesondere im Hinblick auf Schulden, Inflation und das veraltete Finanzsystem, deutlich.

Surinames aktuelle Schuldenprobleme und der Inflationszyklus sind Teil eines größeren Problems, nämlich des veralteten Finanzsystems. Bitcoin bietet einen Ausweg nicht nur für Einzelpersonen, sondern, wie El Salvador gezeigt hat, für ganze Nationen, die ihre finanzielle Souveränität zurückgewinnen wollen.

Samson Mow im Interview

Die Gespräche mit Präsident Santokhi konzentrierten sich auf Energie, Geldtheorie und die Möglichkeit, Bitcoin-Mining-Operationen in abgelegenen Dörfern Surinams zu etablieren, um dessen Selbstversorgung zu fördern. Schließlich bat Santokhi um weitere Vorschläge, um Suriname zu dem führenden Land im Technologie- und Finanzbereich zu machen, das Leben der Bevölkerung zu verbessern, finanzielle Inklusion zu fördern und nachhaltigen Wohlstand zu schaffen.

Bitcoin als Lösung

Auf einer Pressekonferenz in der Hauptstadt Paramaribo erörterten Mow und Van Hool weitere Vorteile und Implementierungsmöglichkeiten von Bitcoin in Suriname. Neben den Bemühungen zur finanziellen Inklusion und der Errichtung von Bitcoin-Mining-Anlagen in abgelegenen Regionen, wird von Van Hool das Potenzial von Bitcoin betont, Branchen wie den Tourismus anzukurbeln, so wie es in El Salvador der Fall war.

Im Hinblick auf die Inflationsbekämpfung und die Verbesserung der Wirtschaftsreserven schlugen Mow und Van Hool vor, dass die Zentralbank von Suriname ein Prozent ihrer Reserven in Bitcoin umwandeln könnte, um die Qualität ihrer Reserven zu verbessern und der Inflation entgegenzuwirken. Zudem betonte Mow die weltweite Akzeptanz von Bitcoin für den Kauf verschiedener Produkte, wie zum Beispiel Gold, und sprach über die Möglichkeit, Gesetze zu erlassen, um die Nutzung von Bitcoin in Suriname zu vereinfachen und zu fördern. Schließlich sehen Mow und Van Hool aufgrund der Größe von Suriname und der fehlenden etablierten Finanzinfrastruktur großes Potenzial für die Bitcoin-Adoption.

Bitcoin kann für alle Länder großartige Dinge bewirken, und es gibt keine Nachteile bei der Einführung, aber diese Reisen und Treffen sind notwendig, um aus erster Hand zu erfahren, wie die Stärken und Bedürfnisse jedes Nationalstaates im Zusammenhang mit Bitcoin berücksichtigt werden können.

Samson Mow im Interview

Laut Mow und Van Hool haben diese Treffen gezeigt, dass Suriname offen für Geschäfte und ausländische Investitionen ist, die zusammen mit den neuen Ölaktivitäten des Landes das Wirtschaftswachstum beschleunigen und neue Arbeitsplätze für die surinamische Bevölkerung schaffen könnten. Auch die Nutzung der natürlichen Ressourcen Surinams im Rahmen einer umfassenden Bitcoin-Strategie sind dabei ein wichtiger Bestandteil. Somit werden JAN3 und die Regierung Surinams ihre Gespräche über weitere Schritte und die entsprechende Umsetzung fortsetzen. 

Fazit

Das Engagement von JAN3 zur Förderung der Bitcoin-Adoption in Suriname ist lobenswert. Es ist sehr spannend, dass Nationalstaaten zur Verbesserung der Wirtschaft und des Lebensstandards der Bevölkerung nun zunehmend auch Bitcoin als eine Option betrachten. Trotzdem muss man abwarten, ob diese Pläne auch wirklich umgesetzt werden. Schließlich ist es nicht das erste Mal, dass Samson Mow einem Land die Bitcoin-Adoption ans Herz gelegt hat, und die Pläne dann dennoch nicht umgehend umgesetzt wurden, beispielsweise in Mexiko. Nichtsdestotrotz ist diese Entwicklung zu begrüßen und man kann mit Spannung beobachten, wie sie sich fortsetzen wird.


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