Strategy, der größte Bitcoin-Firmenhalter, bereitet den Markt für potenzielle Verkäufe vor. In der gestrigen Präsentation zu den Zahlen für das erste Quartal 2026 unterstrichen Gründer Michael Saylor sowie CEO Phong Le mehrfach, dass Bitcoin-Verkäufe eine Option seien, die zum zukünftigen Werkzeugkasten gehören soll. Bricht Saylor sein Versprechen, niemals BTC zu verkaufen, und unter welchen Umständen ergibt das überhaupt Sinn für das Unternehmen?

Immer wenn die „erste und größte Bitcoin Treasury Company“ ihre Quartalszahlen vorstellt, geht es weniger um das letztendliche Ergebnis, sondern vielmehr um den Ausblick für die Bitcoin-Strategie. Denn auch in diesem Fall war bereits seit Anfang April klar, dass Strategy einen zweistelligen Milliardenverlust verbuchen muss, weil die Bitcoin inzwischen zum fairen Wert bilanziert werden und der Kurs der Kryptowährung nun mal im ersten Quartal 2026 deutlich gefallen ist.

Den „Earnings Call“ nutzten CEO Phong Le und Gründer sowie „Executive Chairman“ Michael Saylor dieses Mal aber insbesondere auch, um deutlich zu machen, dass Bitcoin-Verkäufe zu den „Future Trades“ gehören sollen. Unter gewissen Umständen sei es nämlich besser für die Aktionäre, die aktuell 818.334 BTC schwere Reserve anzuzapfen, als anderweitig Kapital zu beschaffen, so die Argumentation.

Sensibilisierung für Bitcoin-Verkäufe

Spätestens seitdem Strategy auf Vorzugsaktien setzt, bei denen üppige Dividenden anfallen, drängt sich die Frage auf, woher das Geld für die Ausschüttungen genommen werden soll. Bislang verkaufte das Unternehmen einzig und allein die Stammaktie MSTR, um den Zahlungsverpflichtungen nachzukommen.

Doch CEO Phong Le erklärte bereits in einem Interview im November 2025, dass Strategy auch Bitcoin verkaufen würde, um Geld für die Dividenden aufzutreiben, wenn die Aktie niedrig bewertet ist. Das wäre, so Le, in diesem Szenario besser für die Ratio „BTC je Aktie“.

Daraufhin errichtete Strategy im selben Monat noch eine Cash-Reserve, die die Dividendenzahlungen für mehr als zwei Jahre sicherstellen soll – was nach Neuausgabe einiger Vorzugsaktien inzwischen nicht mehr der Fall ist. Sinn und Zweck des Puffers war eigentlich, in einer schwierigen Marktphase keine Bitcoin verkaufen zu müssen.

Jetzt aber signalisierte das Management erstmals klipp und klar, dass davor künftig nicht mehr zurückgeschreckt werde, wenn es „vorteilhaft“ ist. Phong Le machte deutlich, dass Bitcoin-Verkäufe zu den „Future Trades“, also den zukünftigen Kapitalmarktmaßnahmen, gehören sollen.

Jetzt denken wir ernsthaft darüber nach, einige weitere Trades einzuführen. [...] Und der dritte interessante Trade, den ich auf der letzten Folie bereits angedeutet habe, ist der Verkauf von Bitcoin selbst. Das ist eine große Aussage – aber die Möglichkeit, Bitcoin zu verkaufen, um entweder US-Dollar zu kaufen oder Schulden zurückzuzahlen, sofern dies zuträglich für Bitcoin pro Aktie ist, ist etwas, das wir künftig in Betracht ziehen würden.
Strategy-CEO Phong Le im Earnings Call

Um zu unterstreichen, dass Bitcoin-Verkäufe ab jetzt zum Repertoire gehören, ergänzte Strategy auch die Kapitalmarktprinzipien um den Punkt, dass Bitcoin verkauft werden, wenn es für das Unternehmen von Vorteil beziehungsweise die bessere Option für die „BTC Yield“ wäre.

Wir werden Bitcoin verkaufen, wenn es für das Unternehmen vorteilhaft ist. Wir werden nicht einfach dasitzen und sagen: „Wir werden niemals Bitcoin verkaufen.“ Wir wollen netto Bitcoin akkumulieren und unseren gesamten Bitcoin-Bestand erhöhen – aber noch wichtiger: Bitcoin pro Aktie steigern. Denn wir glauben, dass das langfristig das Wertvollste für MSTR und das Unternehmen sein wird.
Strategy-CEO Phong Le im Earnings Call

Zuvor war der erste Punkt der BTC-Prinzipien, dass Bitcoin gekauft und für unbestimmte Zeit gehalten werden soll – und das exklusiv und sicher. 

Die Betonung lag dabei auf dem Halten für unbestimmte Zeit, wie die orangefarbene Markierung verdeutlicht. Ab jetzt sollen Bitcoin verkauft werden können.

Auf der Wettplattform Polymarket ist die Wahrscheinlichkeit, dass Strategy in diesem Jahr noch Bitcoin abstoßen wird, in Reaktion von 10 % auf circa 50 % gestiegen.

In welchen Szenarien mit Bitcoin-Verkäufen zu rechnen ist

Auch wenn Michael Saylor vorher schon vereinzelt die Option von Bitcoin-Verkäufen angesprochen hatte, ist er vielmehr für den Leitspruch „never sell your Bitcoin“ bekannt. 

Bei einem Auftritt im Februar versprach der Strategy-Gründer sogar kürzlich noch einmal, dass sein Unternehmen niemals verkaufen werde.

Ich verspreche, die Bitcoin nicht zu verkaufen. Unser Geschäft besteht darin, keine Bitcoin zu verkaufen – darin sind wir mittlerweile sehr gut geworden. Wir haben einen Doktortitel im Hodling.
Michael Saylor bei einem Auftritt im Februar

In der gestrigen Investorenpräsentation machte aber auch Saylor schließlich deutlich, dass Bitcoin-Verkäufe ernsthaft in Betracht gezogen werden. So widmete er sich ausführlicher den Szenarien, in denen das die einzig sinnvolle Entscheidung wäre. Dabei kochte es in erster Linie auf die Bewertung der Stammaktie herunter. 

Wie Phong Le im November schon erklärt hatte, wäre es bei einem niedrigen mNAV (Marktkapitalisierung zuzüglich Schulden und Vorzugsaktien geteilt durch den Wert der Bitcoin-Bilanz) die bessere Option als die Emission von Stammaktien – etwa um Dividenden zu bezahlen.

Laut dem Management liegt die kritische mNAV‑Schwelle inzwischen aber bei 1,22 x und nicht bei 1,0 x. Die Begründung dafür ist, dass weitere Vorzugsaktien ausgegeben wurden, die den Zähler der Rechnung beeinflussen.

Michael Saylor rechnete letztlich auch die Auswirkung verschiedenster anderer Trades vor, in denen Bitcoin-Verkäufe nach dem eigenen Maßstab vorteilhaft wären. Dabei brachte er nicht nur die Option ins Spiel, die BTC-Reserve für Dividenden anzuzapfen, sondern unter anderem auch, um Aktien zurückzukaufen, Wandelanleihen zu tilgen oder die Cash-Reserve zu vergrößern.

Diese Rechnungen sollten das Offensichtliche deutlich machen: Je niedriger das mNAV, desto sinnvoller ist es, für die unterschiedlichsten Maßnahmen Bitcoin zu verkaufen.

In der Investorenpräsentation wurde zudem mehrfach angesprochen, dass Bitcoin-Verkäufe auch aus steuerlichen Gesichtspunkten sinnvoll sein könnten – etwa um bei zu hohen Kursen eingekauften Coins einen Verlust zu realisieren, der steuerlich geltend gemacht werden kann.

Bitcoin zu Profiten zu verkaufen hingegen wäre problematisch. Denn dann würden die Dividenden von STRC und Co. nicht mehr als „Return of Capital“ behandelt werden, was zu einer höheren Steuerlast bei den Haltern führen würde.

Das Ziel, immer noch Nettokäufer zu sein

Die Schlagzeilen rund um die Strategieanpassung könnten zwar suggerieren, dass künftig großer Verkaufsdruck durch Strategy kommen könnte, doch das Management betonte ausdrücklich, dass man unter dem Strich natürlich ein Nettokäufer bleiben möchte.

So erklärte Michael Saylor beispielsweise, dass Strategy die BTC-Bilanz deutlich vergrößern könnte, selbst wenn die Dividenden komplett durch Bitcoin-Verkäufe finanziert werden würden. Dies wäre etwa möglich, wenn das Unternehmen zeitgleich neues Kapital durch die Vorzugsaktie STRC aufnimmt, um damit Bitcoin zu kaufen. 

Relevant für die Rechnung ist außerdem der Bitcoin-Kurs. Denn je höher dieser handelt, desto weniger BTC müssen für die Zahlungsverpflichtungen wieder abgestoßen werden.

Auswirkung auf den Bitcoin-Markt

Laut Michael Saylor versucht Strategy, den Drahtseilakt zu bewältigen, gleichzeitig drei verschiedene Investorentypen zufriedenzustellen. Das sind:

  • Die MSTR-Aktionäre
  • Die Halter der Vorzugsaktien
  • Die Bitcoin-Investoren

Die potenzielle Möglichkeit, dass Strategy eines Tages dazu gezwungen sein könnte, Bitcoin wieder zu verkaufen, schwebt seit geraumer Zeit wie ein Damoklesschwert über dem Markt.

Michael Saylor ist jedoch überzeugt, dass es Bitcoin nicht schaden würde. Konkret sagte er sogar, dass es vielleicht sogar positiv für das Bitcoin-Netzwerk wäre.

Ich denke nicht, dass, wenn wir 100 Millionen US-Dollar an Bitcoin verkaufen, um eine Dividende zu bezahlen, es eine negative Auswirkung auf das Bitcoin-Netzwerk haben wird. Ich denke, dass es vielleicht sogar positiv für das Bitcoin-Netzwerk sein wird.
Michael Saylor im Earnings Call

Während Bitcoin-Verkäufe isoliert betrachtet natürlich schlecht für den Kurs sind, könnte es den Skeptikern aber auch beweisen, dass es nicht mit dem Ende von Bitcoin gleichzusetzen ist, wenn Strategy ausnahmsweise auch mal auf der Verkäuferseite aktiv wird.

Der Bitcoin-Kurs handelt in Reaktion am heutigen Tag sogar zum ersten Mal seit dem 31. Januar wieder über 82.500 US‑Dollar. Auch die MSTR-Aktie konnte sich von dem kleinen Kursrutsch im nachbörslichen Handel schnell wieder erholen und vorbörslich heute sogar auf ein neues 4-Monats-Hoch steigen.

Reaktion auf die Short-Seller?

Strategy scheint mit der neuen Marschrichtung wohl in erster Linie etwas für die Stammaktionäre tun zu wollen. Saylor machte nämlich deutlich, dass er den vielen Short-Sellern der MSTR-Aktie gerne eins auswischen würde, indem er Bitcoin und nicht MSTR für die Dividendenzahlungen verkauft. 

Wir werden wahrscheinlich etwas Bitcoin verkaufen, um eine Dividende zu finanzieren – einfach um den Markt zu immunisieren, um die Botschaft zu senden: Wir haben es getan. Schaut her: Das Unternehmen ist in Ordnung, Bitcoin ist in Ordnung, die Branche ist in Ordnung, die Welt ist nicht untergegangen. Und wenn ihr Short-Seller seid und eure These lautet, das Unternehmen muss Aktien verkaufen, um Dividenden zu finanzieren, dann würde ich nichts lieber tun, als euch die Flügel zu stutzen.
Michael Saylor im Earnings Call

Das Management sieht wohl die Gefahr, dass zu viele Trader auf fallende Kurse der Stammaktie wetten, weil sie davon ausgehen, dass diese kontinuierlich neu ausgegeben werden muss, um den steigenden Zahlungsverpflichtungen nachzukommen.

Wurde das nächste Versprechen gebrochen?

Michael Saylor ist eigentlich dafür bekannt, immer wieder zu sagen, dass man seine Bitcoin nicht verkaufen solle. Wie bereits angesprochen, versprach er das sogar noch vor wenigen Monaten. Demnach empören sich viele im Rahmen der neuesten Entwicklungen nachvollziehbarerweise darüber, dass ausgerechnet er beziehungsweise Strategy jetzt wohl doch verkaufen möchte.

Während es für die Bitcoin-Strategie von Vorteil sein könnte, die größtmögliche Flexibilität zu haben, ist Flexibilität in der Kommunikation eher als problematisch einzuordnen.

Interessanterweise sagte Michael Saylor dazu im „Earnings Call“, dass es absurd wäre, sich von jemandem dazu drängen zu lassen, niemals die BTC zu verkaufen. Dabei war doch genau er die Person, die exakt das immer wieder versprochen hat.

Wenn wir uns von einem Troll, einem Zyniker oder einem Skeptiker dazu drängen lassen würden, zuzustimmen, dass wir die Bitcoins niemals verkaufen und die Liquidität niemals nutzen werden, würden wir den Vermögenswert beeinträchtigen, der 99 % der Zukunft des Unternehmens ausmacht.
Michael Saylor im Earnings Call

Tatsächlich ist das auch nicht das erste Mal, dass Strategy die eigenen Pläne wieder über den Haufen wirft. So stellte das Unternehmen bei der Präsentation zu den Zahlen für Q2 2025 beispielsweise ein neues mNAV-Framework vor, laut dem erst ab einem mNAV von 2,5 x neue Stammaktien ausgegeben werden, um Bitcoin zu kaufen. Rund drei Wochen später wurde das Regelwerk überarbeitet, sodass das auch bei einem mNAV unter dieser Schwelle gemacht werden kann – ebenfalls, solange es „vorteilhaft“ für das Unternehmen ist.

Und auch bei der bereits angesprochenen Cash-Reserve hieß es eigentlich, dass diese mindestens zwei Jahre an Zahlungsverpflichtungen abdecken soll. Jetzt aber, nachdem so viele neue STRC-Aktien ausgegeben wurden, dass die 2,25 Milliarden US-Dollar nur noch Dividenden für 1,5 Jahre sicherstellen, bleibt Strategy an dieser Front schon länger untätig. Saylor sagte im „Earnings Call“ dazu, dass die US-Dollar-Reserve „teuer“ sei, also auf Kosten der Aktionäre unterhalten werde.

Wieso die Kritiker und die Bullen beide recht haben

Im Rahmen der Sensibilisierung für potenziell bevorstehende Bitcoin-Verkäufe entbrannten hitzige Debatten in der Community. Während die einen Michael Saylor zurecht dafür kritisieren, sein Versprechen brechen zu wollen, feiern die anderen die höhere Flexibilität.

Beides kann gleichermaßen richtig sein: Denn die Option einer Veräußerung von Bitcoin komplett auszuschließen und deshalb unter gewissen Umständen nicht handlungsfähig zu sein, ist sicherlich nicht im besten Interesse der Aktionäre. Gleichzeitig hätte im Vorhinein dann aber auch nicht postuliert werden sollen, dass man niemals verkauft.

Manche Strategy-Bullen stützen sich zwar darauf, dass es eigentlich nichts Neues sei, weil zuvor schon Bitcoin-Verkäufe als Option angesprochen wurden. Doch wie Phong Le selbst unterstrichen hat, ging es darum, „Future Trades“ vorzustellen, zu denen Bitcoin-Verkäufe gehören sollen. Das bedeutet, dass explizit von einer Art Richtungswechsel die Rede war.

Tatsächlich gab Strategy (damals noch MicroStrategy) im Dezember 2022 schon einmal bekannt, 704 Bitcoin verkauft zu haben. Doch zwei Tage später wurden 810 BTC wieder zurückgekauft. Der Sinn dahinter war, steuerlich relevante Verluste zu realisieren. Verkäufe wären also faktisch betrachtet nichts gänzlich Neues.

Ob Strategy bald wieder auf der Verkäuferseite aktiv wird oder nicht, dürfte in erster Linie davon abhängen, wie hoch das mNAV in der Zukunft sein wird. Aktuell liegt der Wert leicht über der kritischen Schwelle von 1,22 x.

Für die Frage, wie stark sich das dann auf den Bitcoin-Kurs auswirken würde, wäre neben dem psychologischen Effekt vor allem von Relevanz, ob Strategy weiterhin – so wie geplant – ein Nettokäufer bleiben wird. Denn wenn das Unternehmen beispielsweise in einer Woche ein paar Tausend BTC für die Dividenden verkauft, gleichzeitig aber durch die Neuausgabe von STRC ein Vielfaches dessen hinzukauft, dann gibt es selbstverständlich keinen Grund für BTC-Halter, in Panik zu verfallen.

Ein Problem ist aber, dass es Szenarien gibt, in denen die Bitcoin-Bilanz längerfristig rückläufig sein könnte. Etwa wenn das mNAV einige Zeit niedrig ist und die Nachfrage nach STRC keine dadurch finanzierten Käufe zulässt.

Doch klipp und klar zu signalisieren, dass man auch für Bitcoin-Verkäufe bereit wäre, um den Zahlungsverpflichtungen nachzukommen, dürfte insbesondere dem Kurs der Vorzugsaktien zugutekommen. Die Rating-Agentur Standard & Poor's begründete nämlich das eher bescheidene Kredit-Rating von B– unter anderem damit, dass Strategy eigentlich nicht die Bitcoin-Reserve anzapfen möchte.

Das heißt: Allein schon damit, dass man zeigt, für Verkäufe bereit zu sein, könnte das Vertrauen der Halter von STRC und Co. gestärkt werden. Ein wichtiger Punkt, der in dem „Earnings Call“ auch angesprochen wurde, ist, dass dafür vielleicht sogar die Wandelanleihen vorzeitig getilgt werden.

Da diese in der Kapitalstruktur über den Vorzugsaktien stehen, würde das ebenfalls die Nachfrage nach STRC anfachen können. Das Management erklärte zudem, dass Stamm- oder Vorzugsaktien verkauft werden könnten, um die Schulden zu tilgen. Aber auch Bitcoin-Verkäufe seien in diesem Kontext eine Option, so Saylor.

Bislang hat Strategy bewiesen, dass das Unternehmen durch alle Höhen und Tiefen immer weiter Bitcoin akkumulieren und die Ratio „BTC je Aktie“ steigern konnte. Solange sich daran nichts ändert, ist Panik wohl unangebracht. Unter dem Strich dürfte für den Bitcoin-Markt wichtiger sein, dass Strategy erfolgreich voranschreitet, als ob jetzt mal ein paar Bitcoin verkauft werden oder nicht, wenn trotzdem die Bilanz langfristig anwächst.

Tristan

Über den Autor: Tristan

Tristan ist der Chefredakteur bei Blocktrainer.de. Als studierter Volkswirt sammelte er auch außerhalb des Bitcoin-Space journalistische Erfahrungen. Seit 2020 beschäftigt sich Tristan aktiv mit Bitcoin, in den Jahren zuvor schon mit libertärer Wirtschaftstheorie.

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