Das Bitcoin-Lightning-Netzwerk hat sich stark weiterentwickelt. Dabei sind neue Wallets, Dienstleister und weitere Bitcoin-Layer-2-Lösungen entstanden. Wie lässt sich Lightning heute am besten im Alltag nutzen und worauf ist bei der Auswahl von Broker und Co. zu achten?

Was ist das Lightning-Netzwerk?

Das Lightning-Netzwerk ist eine zweite Schicht, ein sogenannter Second-Layer, auf Bitcoin. Transaktionen werden bei Lightning außerhalb der Blockchain ausgetauscht und durch Bitcoin-Zahlungskanäle abgesichert. Nur das Öffnen, Verändern oder Schließen eines Kanals muss im Hauptnetzwerk verankert werden.

Lightning ersetzt Bitcoin nicht und konkurriert auch nicht damit. Das Bitcoin-Netzwerk liefert den Vermögenswert, die Regeln und die endgültige Abrechnung. Lightning ergänzt es um schnelle und günstige Zahlungen, die nicht einzeln dauerhaft auf der Blockchain erscheinen. Das macht das Lightning-Netzwerk besonders für kleinere und häufige Zahlungen sinnvoll, für die das Hauptnetzwerk nicht geeignet ist.

Wie Lightning funktioniert

Vereinfacht besteht Lightning aus drei Bausteinen:

  • Zahlungskanäle: Zwei Parteien binden Bitcoin in einem gemeinsamen Kanal und aktualisieren anschließend direkt untereinander, wem welcher Anteil zusteht. Nicht jede Zahlung landet auf der Blockchain.
  • Routing: Nutzer benötigen keinen direkten Kanal zu jedem Empfänger. Zahlungen können über mehrere miteinander verbundene Nodes weitergeleitet werden.
  • Liquidität: Zum Senden muss in der gewünschten Richtung genügend Guthaben verfügbar sein. Zum Empfangen wird Liquidität in der Gegenrichtung benötigt. Ein großer Kanal kann deshalb trotzdem für eine bestimmte Zahlung ungeeignet sein.

Das Öffnen und Schließen von Kanälen erfordert Bitcoin-Transaktionen, die On-Chain-Gebühren verursachen. Moderne Wallets versuchen, Kanalverwaltung, Backups und Liquiditätsbeschaffung möglichst weitgehend zu automatisieren. 

Bei einigen Wallets wird dabei eine Lightning-Node auf dem Smartphone betrieben und Liquidität von einem Lightning Service Provider (LSP) bezogen. Andere halten das Guthaben auf Spark oder Liquid und wandeln Zahlungen im Hintergrund in Lightning um.

Bei der Auswahl einer Wallet sind deshalb drei Fragen entscheidend:

  • Wer kontrolliert die Schlüssel?
  • Wo liegt das Guthaben technisch?
  • Welche Infrastruktur muss für eine Zahlung funktionieren?
Info

Lightning bietet mehr Privatsphäre als On-Chain-Bitcoin

Lightning-Zahlungen werden nicht einzeln dauerhaft auf der öffentlichen Blockchain gespeichert und sind deshalb schwieriger vollständig nachzuverfolgen als On-Chain-Transaktionen. Vollständig anonym sind sie trotzdem nicht: Wallet-Anbieter, LSPs, beteiligte Routing-Nodes und Empfänger können je nach Aufbau unterschiedliche Metadaten einsehen.

Lightning als Basis für viele andere Second-Layer

Neben Lightning entstehen weitere Second-Layer-Lösungen wie Ark beziehungsweise Arkade, Spark sowie Ecash-Protokolle wie Cashu und Fedimint. Auch die Liquid-Sidechain wird häufig zusammen mit diesen Ansätzen betrachtet, die alle unterschiedliche Sicherheits-, Privatsphäre- und Vertrauensmodelle haben.

Viele dieser Systeme verwenden Lightning trotzdem als gemeinsame Zahlungsschnittstelle. Eine Wallet kann ihr Guthaben auf Spark, Liquid oder in einem Ecash-System halten und dennoch eine gewöhnliche Lightning-Rechnung bezahlen. Im Hintergrund übernimmt ein Dienstleister oder ein Atomic Swap den Wechsel zwischen den Systemen. Händler müssen dadurch nicht für jede Lösung eine eigene Zahlungsart anbieten.

Ohne Lightning ergibt keine der Layer-2-Lösungen wirklich Sinn.

Ohne Lightning wäre jede Layer 2 nur ein nutzloses Silo und ein weiterer Zentralisierungsvektor.

Vielleicht war Lightning die ganze Zeit Bitcoins Layer 3.

Die Grafik zeigt Ark, Statechains, Ecash und Sidechains als unterschiedliche Bitcoin-Layer. Über Lightning können diese Systeme Zahlungen mit dem bestehenden Netz aus Lightning-Nodes und untereinander austauschen.

 

Das öffentlich sichtbare Lightning-Netzwerk umfasst zum Zeitpunkt des Schreibens rund 16.300 Nodes, 33.000 Kanäle und knapp 3.900 BTC an Kapazität. Diese Zahlen bilden nur öffentliche Kanäle ab. Private Kanäle, interne Zahlungen von Custodial-Diensten und die tatsächliche Verteilung der Liquidität bleiben weitgehend unsichtbar.

Custodial oder Self-Custody: Wallets und Ansätze im Vergleich

Custodial-Wallets sind besonders einfach: Meist reicht ein Account, während der Anbieter Kanäle und Liquidität verwaltet. Technisch kontrolliert der Nutzer die Bitcoin jedoch nicht selbst, sondern besitzt lediglich einen Anspruch gegenüber dem Anbieter.

Bei Self-Custody kontrolliert der Nutzer die Schlüssel und muss seine Recovery-Daten selbst sichern. Gehen sie verloren, kann kein Support den Zugriff wiederherstellen.

  Custodial Self-Custody
Schlüssel beim Anbieter beim Nutzer
Wiederherstellung meist über Account oder Support meist über einen Seed
Kanalverwaltung vollständig beim Anbieter beim Nutzer, der Wallet oder LSP
Hauptrisiko Sperre, fehlende Privacy, Insolvenz oder regulatorischer Eingriff verlorenes Backup
Info

Self-Custody bedeutet nicht Unabhängigkeit

Eine selbstverwahrte Wallet kann für komfortable Zahlungen weiterhin von einem LSP, Swap-Anbieter, einer Föderation oder Spark-Dienstleistern abhängen. Bei einer Störung bleiben die Bitcoin im Idealfall kontrollierbar, während einzelne Zahlungswege vorübergehend ausfallen können. Das zeigte sich unter anderem beim kürzlichen Spark-Ausfall und bei der Unterbrechung der Boltz-Swap-Dienste.

Phoenix: klassische Lightning-Kanäle

Phoenix von ACINQ ist eine Self-Custody-Lightning-Wallet und gleichzeitig eine Lightning-Node auf dem Smartphone. Die Schlüssel liegen beim Nutzer, während ACINQ als LSP Liquidität bereitstellt und die Kanalverwaltung weitgehend automatisiert. Über Splicing kann Phoenix bestehende Kanäle anpassen, ohne sie vollständig zu schließen und neu zu öffnen.

  • Vorteile: eigene Schlüssel und klassische Lightning-Kanäle mit automatisierter Kanalverwaltung
  • Nachteile: Neue Liquidität kann Service- und On-Chain-Gebühren verursachen; die komfortable Nutzung hängt von ACINQ als LSP ab

Blink und Wallet of Satoshi: Self-Custody über Spark

Blink und Wallet of Satoshi bieten neue selbstverwaltete Konten auf Basis von Spark an. Das Guthaben liegt dabei nicht in einem persönlichen Lightning-Kanal. Spark überträgt Zustände außerhalb der Bitcoin-Blockchain und verbindet sie über zusätzliche Dienstleister mit Lightning. Wallet of Satoshi konzentriert sich vor allem auf einfache Zahlungen, während Blink zusätzliche Konto- und Händlerfunktionen wie Stable-Sats anbietet.

Ein Seed beziehungsweise die Recovery-Daten sichern den Zugriff auf die Wallet. Damit lässt sich dann mit jeder kompatiblen Spark-Wallet das Guthaben wiederherstellen.

Ohne aktivierten Privacy‑Mode konnten bestimmte Spark-Wallet-Daten und Transaktionshistorien über öffentliche Schnittstellen abgefragt werden. Der Privacy-Mode verhindert diese öffentliche Abfrage, verbirgt die Daten aber nicht vor den beteiligten Spark-Operatoren, dem Wallet-Anbieter oder dem Dienstleister, der eine Lightning-Zahlung ausführt. Im April 2026 wurde kritisiert, dass bei Wallet of Satoshi fremde Transaktionshistorien öffentlich abgefragt werden konnten. Das war kein Hack und kein Verlust privater Schlüssel, sondern ein problematischer öffentlich zugänglicher Datenbestand. In aktuellen App-Versionen ist der Schutz nach Angaben von Wallet of Satoshi standardmäßig aktiv.

Am 24. August 2026 zeigte sich eine weitere Abhängigkeit: Spark war rund vier Stunden nicht erreichbar. Blink meldete deshalb vorübergehende Ausfälle seiner selbstverwalteten Konten. Hinweise auf verlorene Bitcoin gab es nicht, bestimmte Zahlungen waren jedoch zeitweise nicht möglich. Self-Custody schützt hier die Verfügungsmacht, garantiert aber keine unterbrechungsfreie Zahlungsfähigkeit.

  • Vorteile: Self-Custody mit einer Bedienung, die an eine Custodial-Wallet erinnert
  • Nachteile: Bei einer Spark-Störung können Lightning-Zahlungen ausfallen

AQUA und BULL Wallet: Liquid als Guthabenebene

Liquid ist eine von Blockstream entwickelte und 2018 gestartete Bitcoin-Sidechain, die heute von einer Föderation betrieben wird. Bitcoin werden über einen Peg als L-BTC auf Liquid übertragen. Dort entstehen neue Blöcke jede Minute. Nutzer übernehmen dafür ein anderes Vertrauensmodell als auf der Bitcoin-Blockchain, weil die Liquid-Föderation den Betrieb kontrolliert.

Confidential Transactions verbergen bei Liquid den übertragenen Betrag und die Art des Assets. Sichtbar bleiben unter anderem der Transaktionsgraph, Inputs, Outputs, Adressen, Zeitpunkt und Netzwerkgebühr. Liquid bietet dadurch mehr Privatsphäre als öffentliche Bitcoin-Transaktionen, ist aber nicht anonym.

L-BTC können direkt an andere Liquid-Wallets gesendet werden. Gerade bei größeren Beträgen ist das häufig planbarer als Lightning, weil keine Route mit ausreichender Kanalliquidität gefunden werden muss. Große Lightning-Zahlungen sind zwar möglich, scheitern in der Praxis aber häufiger an fehlender Routing-Liquidität. Liquid-Zahlungen sind langsamer (ca. 2 min für eine endgültige Bestätigung) als Lightning und beruhen auf dem Vertrauensmodell der Föderation.

AQUA verbindet Bitcoin, Liquid, Lightning und USDT in einer einfachen Alltagswallet. Die BULL Wallet richtet sich stärker an fortgeschrittene Nutzer und bietet zusätzliche Funktionen wie Coin-Control, Payjoin und Hardware-Wallet-Anbindungen. Beide Wallets ermöglichen Lightning-Zahlungen aus Liquid-Guthaben über Swaps, ohne dass Nutzer eigene Lightning-Kanäle verwalten müssen.

Boltz war dabei ein wichtiger gemeinsamer Dienstleister für den Wechsel zwischen Liquid und Lightning. Als Boltz seine Swap-Dienste unterbrach, blieben die L-BTC kontrollierbar, während Lightning-Zahlungen und weitere Swaps ausfielen. AQUA arbeitet nach eigenen Angaben an alternativen Lösungen. BULL Wallet führte mit einer neuen Version eine eigene, von Boltz unabhängige Lösung für Lightning-Zahlungen und Übertragungen zwischen Liquid und Bitcoin ein.

  • Vorteile: keine eigenen Lightning-Kanäle; direkte Liquid-Zahlungen mit vertraulichen Beträgen; Bitcoin, Liquid und Lightning in einer Oberfläche; mehr Privatsphäre
  • Nachteile: Liquid folgt dem Vertrauensmodell seiner Föderation; Lightning-Zahlungen benötigen zusätzlich eine funktionierende Swap-Infrastruktur

Alby Hub und Alby Cloud

Alby Hub ist eine selbstverwaltete Lightning-Node, die sich über Nostr Wallet Connect mit Apps verbinden lässt. Sie kann auf eigener Hardware oder als gehosteter Alby-Cloud-Dienst betrieben werden. Beim Eigenbetrieb verantwortet der Nutzer Erreichbarkeit, Backups und Kanäle. Bei Alby Cloud bleiben die Schlüssel beim Nutzer; hinzu kommen jedoch Kosten und eine Abhängigkeit vom Hosting-Anbieter. Blocktrainer hat Alby Hub bereits ausführlicher vorgestellt.

  • Vorteile: eigene Lightning-Node, viele App-Verbindungen und bei Bedarf verwaltetes Hosting
  • Nachteile: mehr Einrichtung notwendig als bei einer Smartphone-Wallet; bei Alby Cloud kommen laufende Kosten und eine Hosting-Abhängigkeit hinzu

Eine vollständig selbst betriebene Lightning-Node

Wer LND oder Core Lightning auf eigener Hardware betreibt, kontrolliert Schlüssel, Kanäle und Verbindungen selbst. Oberflächen wie Umbrel und Start9 vereinfachen die Installation, nicht aber die Verantwortung für Liquidität, Backups, Updates und Erreichbarkeit. Für eine private Zahlungs-Node genügen häufig wenige gute Kanäle. Professionelles Routing erfordert deutlich mehr Kapital und laufende Optimierung.

Die Ansätze in der Übersicht

Lösung Verwahrung Grundlage Eigene Kanäle Typische Gebühren Wichtigste Abhängigkeit
Phoenix Non-Custodial Lightning ja 0 – 0,4 % + ggf. Mining Fee ACINQ als LSP
Blink Non-Custodial Spark nein 0 – 0,25 % + Routing/Mining Fee Blink und Spark
Wallet of Satoshi Non-Custodial Spark nein 0 – 0,25 % + Routing; On-Chain ggf. Servicefee WoS und Spark
AQUA Non-Custodial Liquid plus Swaps zu USDT nein ca. 0,1 – 0,25 % + Netzwerkgebühr Liquid Federation und Swap-Infrastruktur
BULL Wallet Non-Custodial Bitcoin, Liquid und eigene Swaps nein ca. 0,1 – 0,5 % + Netzwerkgebühr Liquid Federation und BULL-Infrastruktur
Alby Hub/Cloud Non-Custodial Eigene Lightning-Node ja ca. 0 – 0,2 % + Routing/Mining Fee Eigene Administration oder Alby
Eigene Node Non-Custodial Klassisches Lightning ja ca. 0 – 0,1 % + Routing/Mining Fee Eigene Infrastruktur

Keine Lösung ist in jeder Hinsicht überlegen. Eine eigene Node bietet die größte Kontrolle, verursacht aber auch den höchsten Aufwand. Phoenix und Alby reduzieren diese Hürde. Spark- und Liquid-Wallets verbergen die Kanalverwaltung, führen dafür aber zusätzliche Protokolle und Betreiberabhängigkeiten ein. Custodial-Dienste sind besonders einfach, bringen aber das größte Gegenparteirisiko mit und sind regulatorisch stark unter Druck geraten.

Lightning im Alltag benutzen

Lightning eignet sich wie ein digitales Portemonnaie für kleinere Alltagsbeträge. Statt jede Zahlung mit der Signatur einer Hardware-Wallet zu senden, kann man ein überschaubares Guthaben in der Lightning-Wallet für kleine Transaktionen unterwegs halten.

Bei Händlern, Meetups und Konferenzen

Restaurants, Cafés und Geschäfte mit Bitcoin-Zahlungen lassen sich über BTC Map finden. Auch auf Bitcoin-Konferenzen und Meetups ist Lightning häufig die wichtigste Zahlungsart für Essen, Getränke und Einkäufe bei Ständen. Vor einer Veranstaltung sollte die Wallet eingerichtet, gesichert und mit einem kleinen Guthaben versehen sein.

Weitere Anwendungen

Über RoboSats lassen sich Bitcoin direkt mit anderen Nutzern handeln und per Lightning wegtransferieren. Nadanada verkauft digitale Produkte wie eSIMs, VPN-Zugänge und temporäre Telefonnummern gegen Lightning. Bringin verbindet eine selbstverwahrte Bitcoin-Wallet mit Euro-Überweisungen, virtueller IBAN und Karte. Die Wavecard von Wavespace kann über Nostr Wallet Connect aus einer kompatiblen Lightning-Wallet aufgeladen und fürs Zahlen mit Fiat benutzt werden.

Dienstleister mit Lightning-Unterstützung

Lightning ermöglicht schnelle Auszahlungen mit meist niedrigen Gebühren und kann deshalb ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl einer Börse oder eines Brokers sein.

  • Coinfinity ermöglicht als Bitcoin-Broker Käufe sowie Auszahlungen via Lightning.
  • Bringin verbindet Self-Custody und Lightning mit Euro-Überweisungen, virtueller IBAN und Kartenfunktionen.
  • Wavespace verbindet die Wavecard über NWC mit einer Lightning-Wallet oder Node. Kartenabrechnung und Fiat-Umtausch bleiben dienstleisterabhängig.
  • Bull Bitcoin liefert als Broker gekaufte Bitcoin direkt an eine Nutzeradresse. Davon zu trennen ist die zuvor beschriebene non-custodial BULL Wallet.
  • Börsen wie Kraken und Coinbase unterstützen Lightning für Ein- und Auszahlungen.

Entwicklung des Lightning-Netzwerks

Die Zahl öffentlicher Lightning-Kanäle und die öffentlich sichtbare Bitcoin-Kapazität sind zeitweise zurückgegangen. Daraus lässt sich jedoch nicht unmittelbar ableiten, dass Lightning insgesamt weniger genutzt wird. Private Kanäle, interne Zahlungen von Custodial-Diensten und Zahlungen aus Spark-, Liquid- oder Ecash-Wallets sind in diesen Statistiken nur teilweise oder gar nicht sichtbar.

Gleichzeitig hat sich verändert, wie Wallets mit Lightning interagieren. Nicht jede Lightning-Zahlung stammt heute aus einem klassischen Kanal des Nutzers. Spark-, Liquid- und Ecash-Wallets können Lightning als gemeinsame Zahlungsschnittstelle verwenden, obwohl das Guthaben technisch in einem anderen System liegt.

Öffentliche Netzwerkzahlen zeigen deshalb nur einen Teil der Entwicklung. Lightning bleibt ein wichtiger Baustein für schnelle Bitcoin-Zahlungen und verbindet zunehmend verschiedene Wallet- und Second-Layer-Modelle miteinander.

Für Nutzer ist und bleibt Lightning damit ein spannendes Tool für unkomplizierte Zahlungen, während bei den vielen verschiedenen Ansätzen für jeden etwas dabei sein sollte.

Google

Blocktrainer bei Google bevorzugt anzeigen

Lege blocktrainer.de in deinem Google-Konto als bevorzugte Quelle fest - dann erscheinen unsere Artikel in den Google-Nachrichten weiter oben. Freiwillig und jederzeit widerrufbar.

Als bevorzugte Quelle festlegen
Timo

Über den Autor: Timo

Timo Volkov bietet Workshops und Beratungen rund um Bitcoin und Privatsphäre an. Er ist Autor des Buches „Das Privacy Handbuch“ und beschäftigt sich insbesondere mit den technischen Bitcoin-Themen.

Kommentare aus unserem Forum