Libra ist in den letzten Wochen in aller Munde. Das liegt insbesondere an Facebook und der Nähe zu Libra.
Das Projekt wird aus vielen Gründen stark kritisiert.
Zum einen befürchtet man ein Geld und Machtmonopol in den Hängen von Facebook, welches mit der Zeit Staaten und staatliche FIAT-Währungen schwächen könnte, aber auch die Cryptocommunity nimmt das Projekt unter Beschuss.

Hier wird insbesondere die grundlegende Struktur kritisiert.
Derzeit können nämlich nur große Unternehmen und sehr reiche Investoren eine Node im Libra-Netzwerk betreiben.

Befürworter aus der Cryptocommunity sagen, Facebook könnte aber auch einen positiven Aspekt für den Bitcoin haben.
Dank Facebook und Libra könnten User sich automatisch auch für andere Kryptowährungen interessieren und werden zwangsläufig auf den Bitcoin stoßen.

Jetzt gibt es allerdings erste Kritik auch aus Libras eigenen Reihen.
Während das Projekt mit vielen starken Partnerschaften direkt zur Bekanntgabe aufgefahren hat, wollen die ersten bereits wieder austreten.
Auch Facebook selbst kritisiert, dass man die „Gallionsfigur“ des Libra-Projektes sei.

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Roman oder einfach der Blocktrainer :)